Die Nutzung von twitter als Tool für das Community Management ist nach wie vor umstritten - macht es zuviel zusätzliche Arbeit oder reduziert es Arbeit weil man vieles lösen kann bevor es zum Problem wird?
Dieses Thema würde ich auf dem Camp gern mit Euch diskutieren.
Forum
Gute Frage! Ich würde sie jedoch noch ausweiten auf das gesamte Social Web mit Foren , Bewertungsportalen, Microblogging und Social Communites. Welche Chancen und Risiken ergeben sich hier für ein Unternehmen bzw. wie kann ein Unternehmen sein eigenes Forum sinnvoll um diese Kanäle erweitern, um eine positive Außenwahrnehmung zu erreichen?
am 05.10.2009 von Tanja Koppers bearbeitet.
Meinetwegen gerne
Dazu kann man dann auch die Rolle des Community Managers nehmen - ob und wie lassen sich Berufs- und Privatleben überhaupt noch trennen?
Mal davon abgesehen, dass man als CM vermutlich kaum noch zwischen Privat- und Berufsleben unterscheiden kann, ist das Thema natürlich insgesamt von brennendem Interesse. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf diese Session!
am 27.10.2009 von Tom Noeding bearbeitet.
Super Thema! Besonders bei zeitgebundenen Aktivitäten (siehe "Uni brennt" Unidemos in Österreich) wird Twitter intensiv genutzt um die Community zu finden, zusammen zu brigen und mit vitalen Information zu versorgen.
Abseits davon gibt es Bestrebungen Twitter bei Onlineplattformen per Hash-Tag-Codes als Kommentartool zu verwenden - warum anmelden wenn man von aussen z.B. auf Zeitungsartikel reagieren kann (was dann live auch bei Printmedien funktioniert).
Abseits davon gibt es Bestrebungen Twitter bei Onlineplattformen per Hash-Tag-Codes als Kommentartool zu verwenden - warum anmelden wenn man von aussen z.B. auf Zeitungsartikel reagieren kann (was dann live auch bei Printmedien funktioniert).
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